Pimiento De Padron dürfen bei einem Tapas Essen in meinen Augen nicht fehlen und sie sind wirklich sehr leicht hergestellt.
Pimiento De Padron
Pimiento De Padron dürfen bei einem Tapas Essen in meinen Augen nicht fehlen und sie sind wirklich sehr leicht hergestellt.
Einen Salat kann man nicht nur mit einem leckeren Dressing bereichern, sondern auch wenn man neue Schneidetechniken für sein Gemüse ausprobiert. Julienne ist der Fachbegriff für eine beim Kochen verwendete Schneideart von Gemüse.
Und immer wieder ruft die Kürbiszeit. Wer wenig Zeit oder keine Lust hat großartig zu kochen oder zu schnippeln ist bei einer Kürbissuppe genau richtig aufgehoben.
Herbstzeit ist Kürbiszeit und wenn ich mal keine Lust habe großartig zu kochen, dann bietet sich immer wieder ein tolles Ofengemüse an. Kürbisse sind dafür natürlich super geeignet.
Kürbiszeit ist Kürbispommes-Zeit! Ungemein lecker und dazu noch wesentlich kalorienärmer als Pommes aus der Kartoffel.
Es gibt unendlich viele Chili sin Carne Rezepte. Mein Chili besticht durch eine würzige Schärfe und einem starken Tomatengeschmack, der durch Möhren, Kidneybohnen, Zwiebeln und Mais gestützt wird.
Nach meinem Malta-Trip hat sich unerwartet noch viel mehr Freizeit für mich ergeben und wie könnte ich diese besser verbringen als meinem veganen Kochherz zu folgen. Herausgekommen sind Texas-Bratlinge mit gefüllten Champignons und gefüllter Paprika an Tzaziki.
Shakshuka habe ich bereits als Vegetarierin geliebt und die vegane Variante mit abgeriebener Zitrone und frischer Petersilie überzeugt ebenfalls.
Nach einem aufreibenden Arbeitstag wollte ich keine großen Kocharien veranstalten und entschied mich im Supermarkt dazu Ofengemüse zuzubereiten. Frisch, leicht scharf und würzig sollte es sein.
Für meinen Spinatsalat nahm ich mir ein Beispiel an meinen bislang zubereiteten Pesto und verarbeitete den Spinat, gemeinsam mit Oliven- und Walnussöl sowie einem Schuss Zitronensaft, zu einem Dressing.