Über Mandarinenmaki

über mandarinenmaki

Hinter dem Blog mandarinenmaki versteckt sich Marie. Ich bin 32 Jahre alt, liebe Muffins, das Theater, habe Germanistik und Philosophie studiert, und arbeite in einer Digitalagentur. Aktuell befinde ich mich in Elternzeit :).

Die qualifizierte Aussage einer Bekannten „du bist jetzt richtig ÖKÖ“ lasse ich mal beiseite und berichte wieso ich Vegetarierin und dann Veganerin wurde.

Ich habe immer gern Wurst und Fleisch gegessen. In meiner Familie gab es oft Fleischgerichte – Kotelett, Hackbraten, Hühnersuppe, gefüllte Paprikaschote oder Kohlroulade. Auch auf die obligatorische „Stulle“ zum Abendbrot gehörte Leberwurst oder Salami.

Auch als ich allein lebte, studierte und arbeitete kam ich nicht dazu mich stärker mit meiner Ernährung auseinanderzusetzen. Es gab nur einen Zwischenfall: eine Reportage über die Herstellung von Dönerfleisch. Nachdem ich diesen Beitrag mit 17 Jahren gesehen habe wurde nur noch der vegetarische Döner bestellt. Die Auseinandersetzung mit der Herstellung veranlasste meine stete Abneigung.

Die weitere Auseinandersetzung mit der Produktion von Fleisch war auch der Weg zum Vegetarismus. Allerdings begann diese erst zehn Jahre später.

Im Alter von 27 und in meiner ersten eigenen Wohnung lebend begann ich erst auf Wurst zu verzichten, dann auf Schweinefleisch, mit Lesen des Buches „Tiere Essen“ auf Hähnchen- und Rindfleisch. Am Ende des Buches angekommen war ich Vegetarier. Das war im Oktober 2013. Es hatte natürlich nicht nur mit dem Buch, sondern auch mit der weiteren Recherche und Auseinandersetzung mit der Massentierhaltung zu tun. Umso mehr ich erfuhr und je mehr ich mir die Tatsachen vor Augen führte, desto weniger Fleisch konnte ich konsumieren.

„Wir wissen doch alle wie Tiere sterben“, sagte eine Freundin zu mir. Aber stimmt das wirklich? Vielleicht ahnen wir es, aber ich denke nicht, dass sich viele Menschen wirklich darüber Gedanken machen wollen was sie essen und vor allem welches Dasein das Tier hatte. Absolut verständlich, denn man verliert den Appetit.

Im Mai 2014 entschied ich mich schließlich komplett auf tierische Produkte zu verzichten und mein Leben vegan zu gestalten.

Mein Blog soll die leckeren Alternativen des veganen Kochens aufzeigen. Tatsächlich ist es möglich einfach vegan zu kochen. Man muss weder Starkoch noch ein abendlicher Vorkocher sein.

Viel Spaß beim Lesen meines Blogs!

 

Ein Gedanke zu “Über Mandarinenmaki

  1. Bin mir auch 100% sicher dass man auf feclsih und milch verzichten kann, mal ehrlich die mc donalds gesellschaft frisst sich krank.ich bin zwar kein veganer, aber mir ist echt der appetit auf wurstwaren und feclsih vergangen wenn man sieht wie es hinter den kulissen in den schlachthf6fen usw. so zugeht:((Mein sportlermfcsli wird schon seit monaten mit sojamilch zubereitet und ist bekf6mmlicher 🙂

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