Kürbissuppe

Und immer wieder ruft die Kürbiszeit. Wer wenig Zeit oder keine Lust hat großartig zu kochen oder zu schnippeln ist bei einer Kürbissuppe genau richtig aufgehoben.

Ich persönlich liebe zwar frisches Essen, aber nicht jeden Tag hat man auch die Muße viel dafür zu tun.

Bei dieser Kürbissuppe kommen alle Zutaten mit Wasser in einen Topf und werden später püriert. Allerdings sollte man nicht gleich den ganzen Kürbis in den Topf stecken. Etwas Arbeit bleibt immer. Die Suppe lässt sich mit Peperoni, etwas Knoblauch und ein paar Möhren geschmacklich aufpeppen, schmeckt aber auch wenn man den puren Kürbis mit etwas Ingwer verarbeitet.

 

Zeitaufwand:

  • 10 Minuten Vorbereitung
  • 20-30 Minuten Kochzeit

 

Zutaten (für einen großen Topf):

  • Hokkaido oder Butterkürbis
  • Ingwer
  • ggf.  2-3 Möhren
  • ggf. Knoblauch
  • ggf. Peperoni
  • Salz und Pfeffer
  • Chilipulver
  • Thymian oder Oregano

 

Wie es funktioniert:

Man setzt ca. 0,5-1l Wasser in einem Topf auf und bringt dieses zum kochen. Der Kürbis wird halbiert, von seinen Kernen befreit und in Stücke geschnitten. Diese kommen mit Schale in den Topf. Ein Stück Ingwer schälen und ebenfalls in den Topf geben. Wer mag kann auch noch ein paar Möhren, eine Knoblauchzehe und etwas Peperoni dazugeben. Das Ganze solange kochen lassen bis der Kürbis weich ist. Salz und Pfeffer, Chilipulver sowie Thymian (oder Oregano) dazugeben und alles pürieren. Abschmecken und ggf. nachwürzen.

 

Tipp:

  • Wer die Suppe lieber etwas stückiger mag der kann sie auch nur mit einem Kartoffelstampfer behandeln.
  • Wenn die Suppe durch Ingwer oder Chilipulver zu scharf geraten ist, dann kann man etwas Sojajoghurt dazugeben. Das mildert den Geschmack.

 

 

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