Süßes ist im Herbst/Winter anscheinend mein Antriebsmotor. Jedenfalls regt sich in mir seit es kühler geworden ist das Verlangen nach veganen Süßspeisen.
Geschichtetes Kokos-Hafer-Himbeer-Dessert
Süßes ist im Herbst/Winter anscheinend mein Antriebsmotor. Jedenfalls regt sich in mir seit es kühler geworden ist das Verlangen nach veganen Süßspeisen.
In meinem ersten veganen Jahr habe ich auch Pastinaken für mich entdeckt. Erst in Pastinakenchips und jetzt in Form einer Pastinakensuppe. Beides ist ehrlich gesagt sehr lecker und empfehlenswert.
Die Auswahl an veganen Keksen hält sich leider in Grenzen und daher habe ich spontan meine Hafer-Apfel-Kekse zubereitet.
Im November bekommt man bereits Heißhunger auf süße Leckereien. Ein veganer Apfelstrudel ist an einem kalten Novembertag genau das Richtige.
Ein Familiengeburtstag hat mich auf die Idee gebracht einen veganen Zupfkuchen zuzubereiten.
Delicously Ella hat ein tolles Rezept für Sweet Potato Brownies in ihrem Blog. Nach ihrem Vorbild haben mein Freund und ich an einer eigenen Version der Brownies gearbeitet.
Finger Food macht einfach Spass und daher habe ich mich an diesem Wochenende – neben Wedges – dazu entschlossen scharfe Nuggets auszuprobieren.
Falafel sind leider nicht in jedem Imbiss vegan zu haben. Zur Bindung wird meistens Ei benutzt, allerdings findet man dies durch Nachfragen schnell heraus. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen kann und will, bereitet sich die Bällchen einfach selbst zu.
Mit Wirsing hatte ich bislang noch nicht viel am Hut, aber nach einem interessanten Facebook-Eintrag, in der der rohe Wirsing sogar als befüllbarer Fladen genutzt wurde, wollte ich auch einmal ein Wirsinggericht ausprobieren.
Äpfel waren immer mein Lieblingsobst und da ich sie nicht mehr roh essen darf muss eine Alternative her. Seither liebe ich Apfelmus und Apfelkuchen.